Ausfahren, anschließen, fertig
Provisorien sind gefährlich und teuer
Öffentliche Parks und Plätze, Sport- und Mehrzweckhallen, städtische Gebäude und alle freien Flächen werden regelmäßig zu Magneten, die tausende von Menschen anziehen. Sei es zu einer Musikveranstaltung, einer politischen Großveranstaltung oder zum traditionellen Wochenmarkt. Dabei stehen alle Veranstalter vor dem gleichen Problem: Wie können Wasser, Gas oder Strom unter Einhaltung der feuerpolizeilichen Vorschriften zur Verfügung gestellt werden, ohne dass Tausende über Kabel stolpern? Solche Provisorien wie man sie immer wieder sieht, bergen nicht nur potentielle Unfallgefahren, sondern kosten auch unnötig viel Geld, das für Reinigung und Aufräumarbeiten verschwendet wird. Und wie können die Gemeinden dabei gleichzeitig den architektonischen Anforderungen und der Denkmalpflege gerecht werden? Selbstverständlich ohne den Standort für Industrie und Dienstleistung zu gefährden.
Die geniale Lösung - versenkbare Energieversorgung
Die Lösung fand Diplom-Ingenieur Herbert Moser Mitte der achtziger Jahre: ?Schon damals empfand ich es als unbefriedigend, an historischen Plätzen mausgraue Plastikkästen anzutreffen. Kein Mensch wäre auf die Idee gekommen, in seiner Wohnung Elektrokabel oder Heizungsrohre über Putz zu verlegen. Aber die Gemeinden taten es überall.?
So entwickelte er 1988 den ersten Prototypen des Senkelektranten. Die Idee ist ebenso einfach wie genial: Energieverteiler werden dort, wo sie nicht sichtbar sein sollen oder befahrbar sein müssen, im Boden installiert und können bei Bedarf ausgefahren werden; auf Freiflächen ebenso wie in Hallen. Die Abdeckung wird aus Aluminium oder Stahl gefertigt.
Sie kann mit dem Material der den Senkelektranten umgebenden Oberfläche - Asphalt, Naturstein, Kunststoff, Rasen - belegt werden. So lässt sich der Senkelektrant perfekt in jedes Gesamtbild einpassen. Im versenkten Zustand ist er nach DIN EN 124 Klasse C 250 befahrbar und bietet ein Höchstmaß an Schutz und Sicherheit. Aus- und eingefahren wird der Senkelektrant mittels Handkurbel.
aber auch Industriebetriebe und so namhafte Unternehmen wie die Lufthansa. Dort profitiert man von der absoluten Bodenfreiheit zum Rangieren der Flugzeuge bei gleichzeitiger Verfügbarkeit verschiedenster Zu- und Ableitungen, also einer übersichtlichen Energieversorgung direkt am Arbeitsplatz.
So überzeugt man interessierte Investoren und schafft Standortvorteile für die Kommune
Senkelektranten vereinen auf intelligente Weise die Anpassung an städtebauliche Voraussetzungen bei einfachster Anwendung mit dem Vorteil individueller Ausrichtung. Selbst eine Nach- oder Umrüstung mit ergänzenden Versorgungseinheiten ist möglich. Ideal, um die kommunale Attraktivität für gewerbliche Veranstalter zu erhöhen und dabei auch noch wirtschaftlich vorzugehen. Damit gelingt es leicht, interessierte Investoren zu überzeugen und durch diesen Standortvorteil die Zukunft der Gemeinden zu sichern.







